Was Sie vor Beauftragung einer Google‑Street‑View‑Tour wissen sollten

  • „Google‑Trusted“ bedeutet nicht „von Google“
    Fotografen im „Trusted“-Programm arbeiten nicht für Google. Auch wenn Sie manchmal damit Werbung machen.
    Die Anforderungen als vermeintliche Fotografen vom Google-Programm angenommen bzw. „zertifiziert“ zu werden sind minimal – Qualität und Professionalität variieren stark bei den Anbietern.
  • Große Qualitätsunterschiede bei der Ausrüstung
    Von günstigen One-Shot-360°‑Kameras bis zu High‑End‑DSLR‑Setups ist alles dabei und wird als „zertifiziert“ gelabelt.
    Das letzliche Bildergebnis hängt aber stark von der Ausrüstung und Erfahrung des Fotografen ab.
  • Google kann professionelle Touren überschreiben
    Google zeigt immer die neuesten hochgeladenen 360°‑Bilder in der Suche an – auch wenn sie schlechter sind. Ihre Kunden und Besucher laden einfach ihre eigenen 360°-Bilder aus Ihrem Geschäft hoch und verdrängen so ungewollt Ihre beauftragten hochwertigen 360°-Panoramen von der ersten Stelle.
  • Google‑Navigation ist nicht kontrollierbar
    Google verknüpft die Tourpunkte automatisch.
    Fehler wie „durch Wände laufen“ oder falsche Etagenwechsel sind möglich.
  • Google kann Funktionen jederzeit ändern
    Updates beeinflussen, wie sichtbar oder auffindbar Ihre Tour ist.
    Verknüpfungen, Pins und Darstellungen können sich jederzeit ändern.

Daher rate ich meinen Kunden dazu, ihre virtuellen Touren selbst auf Ihrem Webserver oder gerne auch von mir hosten zu lassen, um stets darauf Zugriff zu haben und jederzeit die Qualität und das Aussehen steuern zu können. Wenn Sie eine virtuelle Tour bei mit beauftragen liefere ich Ihnen auch alle interaktiven Panoramen einzeln mit entsprechenden Metadaten, so dass sie die JPGs dann bei Bedarf auch selbst in Ihr Google-Konto hochladen können.